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In der Regel ist das soziale Umfeld entscheidend, ob jemand Raucher wird. Allerdings ob ein Raucher Gelegenheits- oder Kettenraucher ist, wird maßgeblich von dessen Genen bestimmt –
das hat eine internationale Forschergruppe unter Leitung der Oxford University bekannt gegeben, die weltweit 41 000 Menschen untersuchte. Diese Studien haben die genetische Veranlagung des Raucherverhaltens in den Nikotinrezeptoren nachgewiesen.Nikotin aktiviert so genannte Nikotinrezeptoren, die durch das Rauchen einer Zigarette gesättigt und stimuliert werden. Anschließende Freisetzung von „Glückshormonen“ wie die Neurobotenstoffe Dopamin und Serotonin unterstützt die süchtig machende Nikotinwirkung. Die Belohnungszentren im Gehirn gewöhnen sich an die Nikotinzufuhr und suggerieren dem Raucher diese Bedürfnisse.
In der Studie ist nachgewiesen worden, dass die Zahl der täglich gerauchten Zigaretten durch bestimmte Variationen in den Genen der Nikotinrezeptoren beeinflusst wird.
Gene hier, Gene her – am besten ist es natürlich mit dem Rauchen gar nicht anzufangen.

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